Das sollten Youtuber beachten

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Ein gutes Konzept ist das A und O

Auch die Welt eines Youtubers ist nicht nur eitel Sonnenschein. Es ist ein Beruf bei dem es Höhen und Tiefen gibt und wo man nicht von einem festen Lohn ausgehen kann. Diesen Umstand sollte man sich vor Augen führen, wenn man vor hat ein Youtuber zu werden.

Wie wird man Youtuber?

Am Anfang ist es vielleicht der Spaß an der Freude, den man hat, wenn man zusammen mit seinen Freunden ein paar Videos macht. Nach einiger Zeit landet dann vielleicht das erste Video auf Youtube. Je nachdem, welches Video man hochlädt, ob es dem Zeitgeist entspricht und welchen Titel man wählt, wird das Video schnell ein paar Klicks bekommen. Dadurch werden die meisten Menschen angefixt.

Auch, wenn es nur ein paar wenige Klicks sind, die man für das Video bekommt, ist das oft schon ausreichend, um das nächste Video hochzuladen und danach am nächsten Video zu basteln. Mit der Zeit wird man immer besser und das bleibt auf der Plattform nicht unbemerkt. Mehr und mehr Abos bekommt man und die Fanbase wächst.

An dieser Stelle erreichen viele Menschen ihr höchstes Level, das hart gesagt zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben ist. Vielleicht erzielen sie ein paar Hundert Euro im Monat, doch das reicht ihnen nicht, um davon zu leben. Diese Gefahr sollte man sich immer vor Augen führen und einplanen, dass es auch mal zu Durststrecken kommen kann.

Manche Zuschauer wenden sich enttäuscht ab

youtubeWer ernsthaft vorhat mit Youtube Geld zu verdienen, der wird wohl oder übel nicht drum herumkommen, ein paar Produkte auf seinem Kanal vorzustellen. Ein Schelm, der denkt, dass es bei diesen Produktvorstellungen nicht mit rechten Dingen zu geht.

Auch einigen Fans gehen diese Produktvorstellungen zu weit. Grade bei Kanälen, die man in erster Linie nicht mit purem Geld verdienen assoziiert. Wie zum Beispiel einem Kanal für vegane Ernährung. Diese Fans können sich dann vom Youtuber abwenden und dadurch seine Views sinken lassen.

Das führt dann dazu, dass die Einnahmen sinken werden und im schlimmsten Fall werden die Firmen von einer nächsten Produktvorstellung absehen und eventuell kommt es dann sogar zu einem Shitstorm. Der Super Gau für jeden Youtuber.

Man kann sich davor aber auch schützen, wenn man zum Beispiel ein Produkt vorstellt, das zu einem und dem Youtube Kanal passt. Außerdem muss man das authentisch rüberbringen. Auf diese Weise stößt man seiner Fanbase nicht vor dem Kopf, sondern präsentiert ihnen wirklich wertvolle Informationen, die sie für sich nutzen können.

Der Beruf des Youtubers ist also alles andere als einfach und locker. Auch die Youtuber, die in Deutschland sehr beliebt sind haben große Risiken zu tragen und wer weiß, vielleicht ist ihr nächstes Video auch schon ihr letztes Video, dass sie ausstrahlen.